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Der Koprophagist

Hunger.
Ich trete aus der Tür und mache mich auf den Weg zu meinem Frühstück. Bahnhofsklo. umgeben von diesem süßlichen Duft.
Vor der Tür lauere ich, meinen Frühstücksspender erwartend. Und da ist er auch schon, ein junger Mann, vielleicht 23, vielleicht 24. Auf dem Weg, sein braunes Gold sinnlos den Abfluss hinunterzuspülen. "Warum nur?" denke ich mir Tag um Tag, wenn ich diese Verschwender, diese DEPPEN, wieder und wieder zum Kackpott rennen seh.
Ekelhaft! Dekadent!! Verdammt sauer in meinen düsteren Gedanken der Wahrheit packe ich meinen neuen Freund hart in den Schwitzkasten und ziehe ihn in die Toillette. So ein Schwächlich, bestimmt Student, oder einer dieser Zivispastis. Ich trete und schließe die Tür zu, packe meine Handschellen, fessle meinen Spender an den Händen und befestige die Handschelle wiederrum mit einer weiteren am Wasserzufuhrsrohr des Klos.
Zum KACKEN geil.
Tränenflüssigkeit läuft von seinem Gesicht und Schreie erfüllen das Klo. Ich stopfe ihm eine Mottenkugel in den Mund und bereite das Zapfen vor...
Hose runter, Beine mit den Schultern auseinandergespreizt, Schüsselchen untergestellt und frisch ans Werk!
Mit einem abgesägten Besenstil beginne ich, seinen Analeingang zu reizen. Dieser zuckt heftig vor und zurück. Ich gelange zu der Annahme, das mein Patient eigentlich nur zum Wasserlassen gekommen war; aber was solls, dann muss ich eben ein bisschen tifer bohren.
Beherzt, aber nicht zu schnell, schiebe ich ihm den Stiel tief in den Anus. Mein Spender bäumt sich auf (vor Freude oder was?) und langsam drückt sich der Besenstiel wieder vor, an den Rändern verschmiert mit einer hellbraunen Substanz. Ich schiebe den Stiel der Verzückung langsam mit leichtem Seitendruck an die rechte Wand seines Analeingangs.
Kack-zapfen ist eine Wissenschaft für sich! Aber ich bin ein Profi.
Ich stimuliere seinen Analtrakt links, rechts, im Uhrzeigersinn und dagegen, und irgendwann ist er dann da, dieser bestrebige Drang nach draussen. Doch bevor ich mein Werkzeug zum Kack-Zapf-Finale herrausziehen kann, pinkelt mir mein Patient ins Gesicht. Erbost gebe ich ihm eine energische Ohrfeige und ziehe den Stiel grimmig wieder herraus. Und da läuft es auch schon, das braune Gold der Glückseligkeitm zu den rythmischen Bewegungen des Afters. Danach habe ich aber wirklich keinen Bock mehr auf diesen Pisser, nehme meine Schüssel, Kicke ihm noch einmal ins Gesicht und verlasse angenervt das Bahnhofsklo.
28.8.07 19:02
 


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