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Trauerrede

Das Ergebnis der heutigen Deutschstunde. Aufgabe war es, eine Trauerrede zu verfassen.

Liebe Verwandte,
Wir sind heute hier, um unseren geliebten Josef der Erde zu übergeben. Wie sie sicher schon gemerkt haben, haben sich zu diesem Anlass dutzende von Menschen zusammengefunden, die sich noch nie zuvor gesehen haben, die ihren Vater nie kannten und alle einen anderen Nachnamen tragen. Das kommt wohl daher, dass sich unser aller Vater, Josef Friedrich, äußerst ausgiebig und willkürlich durchs gesamte Land und über dessen Grenzen hinaus durchstöpselte.
Von uns allen hat nie Jemand väterliche Liebe und Wärme von diesem Mann erfahren, und er war keiner seiner unzähligen Frauen jemals treu. Deshalb übergeben wir unseren Vater heute lebendig der Erde, auf dass er für seine Taten büßen möge.
Nun lasst uns den Sarg in den tiefen zementieren und den Schreien unseres Vaters über das Funkgerät lauschen.
Zementieren wir unseren Peiniger!
14.11.07 16:18


Nick, die Nacktschnecke

Ich bin Nick, die Nacktschnecke.

Ich bin glücklich.

Gestern hat es im Garten meines Wirts ordentlich geschüttet.

Ich bin geschlüpft.

Ich bin glücklich.

Zuerst mache ich mich ans Essen: Ein Salatblatt hier, etwas Pfefferminz da, und ein bisschen Sauerampfer wegen des angenehmen Nachgeschmacks.

Ich bin satt.

Ich bin glücklich.

Danach lege ich ein paar Eier.

Ich bin A-sexuell.

Ich bin glücklich.

Gerade mache ich einen entspannenden Spaziergang. Da kommt ein fröhlich lachender Junge auf mich zu. Es macht "Flatsch".

Ich war Nick, die Nacktschnecke.

Ich war glücklich. 

17.9.07 14:42


Liebesbrief an einen guten Freund

Hallo Frank,

Ich wollte dir nur sagen, dass ich mich über alles liebe. Für all die Stunden in trauter Einsamkeit. Für den guten Sex. Und für meinen geilen Arsch.

Dein Manuel 

13.9.07 21:01


Fuchsschwanzonanie

Ich nehm die Säge in die Hand,
den kalten Schlüssel zum göttlichen Reich.
Ich leg sie an, die rostge Kant,
und dringe ein in mein warmes Fleisch. 

Gestern wurde meine Mutter erschossen,
den Anblick, den vergess ich nicht;
Schweiß, Blut, Tränen und Gehirn sind geflossen,
und in Selbsthass habe ich den Anblick genossen. 

Mitlerweile bin ich schon tief im Arm,
die Säge trifft auf den harten Knochen.
Das Blut fließt, spritzt über mich, so warm,
im Rausch der Endorophine fängt mein Gehirn an, zu kochen. 

Ich hab Mamas Mörder gesucht und gefunden,
Der Wichser hatte ihre Leber gefressen.
Ich habe ihn getötet, den Körper geschunden,
seinen Magen aufgeschnitten und den Inhalt gegessen. 

Jetzt bin ich schon in der Mitte des Arms,
kraftlos und abgemüht vom starken Blutfluss.
Ich ende das sägen, wie mein Körper versagt,
und verlasse die Welt in höchster Ekstase

13.9.07 20:51


Gedanken einer melancholischen Kuh

Ich lebe in einer Welt aus Schein;
red nichtmehr in der Sprache mein.
Es ist die dunkle Gabe mir,
Wegen der ich mich zügeln soll, sein wie ein Tier.

Einst ritten sie auf uns, die Götter der Kreide;
Für sie produzierten wir Uran aus unsrer Scheide.
Doch das war das Ende, das Volk ist mutiert,
Zur niederen Rasse, die unsere Ideen kopiert.
11.9.07 21:18


?

Ich höre den Klang der Bohrmaschiene, wie sie immer näher kommt, sich meinem Ohr langsam nähert, doch ich kann mich nicht bewegen. All meine Bemühungen, meine Anstrengungen sind umsonst. Mit aller Kraft versuche ich, meinen Kopf zu bewegen, aber er zittert nur, als wenn er sich sträubt, und bewegt sich keinen Zentimeter von seinem Anfangspunkt weg.
Die Bohrmaschiene. Der Moment, in dem sie nur kitzelt, meine Haut noch nicht durchdringt, ist kurz. Langsam bohrt sich das Gerät kurz über dem Ohr in meinen Schädelknochen. Mein Kopf zittert, die Maschiene surrt wild und Knochensplitter fliegen durch die Luft. Tiefer. Immer tiefer. Und dann ist sie durch. Und erreicht mein Gehirn. Und mein Körper fängt wieder an, sich zu bewegen, zuckt unaufhaltsam. Mei

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28.8.07 19:21


Der Koprophagist

Hunger.
Ich trete aus der Tür und mache mich auf den Weg zu meinem Frühstück. Bahnhofsklo. umgeben von diesem süßlichen Duft.
Vor der Tür lauere ich, meinen Frühstücksspender erwartend. Und da ist er auch schon, ein junger Mann, vielleicht 23, vielleicht 24. Auf dem Weg, sein braunes Gold sinnlos den Abfluss hinunterzuspülen. "Warum nur?" denke ich mir Tag um Tag, wenn ich diese Verschwender, diese DEPPEN, wieder und wieder zum Kackpott rennen seh.
Ekelhaft! Dekadent!! Verdammt sauer in meinen düsteren Gedanken der Wahrheit packe ich meinen neuen Freund hart in den Schwitzkasten und ziehe ihn in die Toillette. So ein Schwächlich, bestimmt Student, oder einer dieser Zivispastis. Ich trete und schließe die Tür zu, packe meine Handschellen, fessle meinen Spender an den Händen und befestige die Handschelle wiederrum mit einer weiteren am Wasserzufuhrsrohr des Klos.
Zum KACKEN geil.
Tränenflüssigkeit läuft von seinem Gesicht und Schreie erfüllen das Klo. Ich stopfe ihm eine Mottenkugel in den Mund und bereite das Zapfen vor...
Hose runter, Beine mit den Schultern auseinandergespreizt, Schüsselchen untergestellt und frisch ans Werk!
Mit einem abgesägten Besenstil beginne ich, seinen Analeingang zu reizen. Dieser zuckt heftig vor und zurück. Ich gelange zu der Annahme, das mein Patient eigentlich nur zum Wasserlassen gekommen war; aber was solls, dann muss ich eben ein bisschen tifer bohren.
Beherzt, aber nicht zu schnell, schiebe ich ihm den Stiel tief in den Anus. Mein Spender bäumt sich auf (vor Freude oder was?) und langsam drückt sich der Besenstiel wieder vor, an den Rändern verschmiert mit einer hellbraunen Substanz. Ich schiebe den Stiel der Verzückung langsam mit leichtem Seitendruck an die rechte Wand seines Analeingangs.
Kack-zapfen ist eine Wissenschaft für sich! Aber ich bin ein Profi.
Ich stimuliere seinen Analtrakt links, rechts, im Uhrzeigersinn und dagegen, und irgendwann ist er dann da, dieser bestrebige Drang nach draussen. Doch bevor ich mein Werkzeug zum Kack-Zapf-Finale herrausziehen kann, pinkelt mir mein Patient ins Gesicht. Erbost gebe ich ihm eine energische Ohrfeige und ziehe den Stiel grimmig wieder herraus. Und da läuft es auch schon, das braune Gold der Glückseligkeitm zu den rythmischen Bewegungen des Afters. Danach habe ich aber wirklich keinen Bock mehr auf diesen Pisser, nehme meine Schüssel, Kicke ihm noch einmal ins Gesicht und verlasse angenervt das Bahnhofsklo.
28.8.07 19:02


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